• An der Delegiertenversammlung vom 20. August 2022 haben die Delegierten der SP Baselland die folgende Parole für die Abstimmungen vom 27. November 2022 gefasst.

    NEIN zur Vermögenssteuer-Vorlage

    Mit der ungerechten Vermögenssteuer-Vorlage werden neue Steuerprivilegien für die Reichsten eingeführt. Am stärksten profitieren die 331 reichsten Personen im Baselbiet: Sie erhalten pro Kopf 34’500 Franken. Gleichzeitig gehen 125’000 Baselbieterinnen und Baselbieter leer aus. Die ungerechte Vermögenssteuer-Vorlage reiht sich ein in eine gefährliche Entwicklung: Die Belastung der tiefen und mittleren Einkommen steigt an, während die Reichsten von immer neuen Steuerprivilegien profitieren. Am Schluss bezahlt die Bevölkerung Jahr für Jahr die Kosten der neuen Steuerprivilegien in der Höhe von total 42 Millionen Franken. Gerade in der aktuellen Situation mit Teuerung und Kaufkraft-Verlust können wir uns das nicht leisten.

    http://www.vermoegenssteuer-vorlage-nein.ch

  • Durch die zusätzliche Sitzverteilung mit neu 7 Sitzen, wurde eine Nachwahl nötig. Es ist uns gelungen, mit Caroline Zürcher, Jg. 1974, Wittinsburg, Gemeindepräsidentin, Juristin, Feuerwehrratspräsidentin eine allseits bekannte Person zu gewinnen. Sie ergänzt die bereits nominierten Felix Enz, Jg. 2000, Rümlingen Student, Simon Hasler, Jg. 1995, Thürnen,  Präsident Wahlbüro, Schulrat Primarschule,  Vorstand Baselbieter Turnverband, Stephan Jung, Jg. 1979, Böckten, Geschäftsführer, Gemeinderat, Jeannette Keller-von Arx, Jg. 1962, Tenniken Bio-Landwirtin, Sandra Strüby, Jg. 1971, Buckten,  Landrätin , Finanzverwalterin und Severine Wirz, Jg. 1972, Sissach, Geschäftsführerin KMU. Damit konnte die SP Sissach und Umgebung 7 bestens qualifizierte und engagierte Persönlichkeiten nominieren.

  • Am Samstag fand im Schloss Ebenrain die jährliche Sissachertagung statt, die ich als Vizepräsidentin des Verbands für Sozialhilfe (VSO) mitorganisiert habe. Moderiert von Cornelia Kazis haben wir uns dieses Jahr mit der neuen kantonalen Armutsstrategie befasst, die der Regierungsrat 2020 verabschiedet hatte. Die Armutsstrategie umfasst fünf Handlungsfelder: Bildungschancen, Erwerbsintegration, Wohnversorgung, gesellschaftliche Teilhabe und Alltagsbewältigung sowie soziale Existenzsicherung. Für die fünf Handlungsfelder hat der Kanton Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden sowie des Landrats, Hilfswerke, Verbände und weitere Stellen miteinbezogen. Zusammen wurden 46 zu prüfende Massnahmen erarbeitet, wovon 21 bereits geprüft und umgesetzt wurden. Als wesentliche Grundlage diente der von der FHNW aktualisierte kantonale Armutsbericht.
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