• Für bezahlbare Mieten, tiefere Krankenkassenprämien und anständige Renten.

    Die Schweiz ist ein reiches Land. Und doch bleibt bei vielen Menschen am Ende des Monats immer weniger Geld übrig. Das Leben wird teurer. Mieten und Krankenkassenprämien steigen rasant. Die Kaufkraft ist unter Druck. Wir wollen, dass allen Menschen genug Geld zum Leben bleibt – auch denen, die nicht Millionen verdienen. Darum setzen wir uns ein für bezahlbare Mieten, tiefere Krankenkassenprämien und
    anständige Renten.

    Für Gleichstellung

    In den letzten Jahren konnten wir bei der Gleichstellung endlich vorwärts machen. Aber wir sind noch lange nicht so weit wie sein wollen. Frauen stehen finanziell immer noch deutlich schlechter da als Männer. Junge Eltern reiben sich zwischen Beruf und Familie auf. Frauen und queere Menschen sind weiterhin mit
    Sexismus und Gewalt konfrontiert. Darum setzen wir uns ein für höhere Frauenrenten, bezahlbare Kita-Plätze und Respekt für alle, unabhängig davon, wen sie lieben und wie sie leben.

    Für Klimaschutz und Versorgungssicherheit

    Klimaschutz und sichere Energieversorgung sind die grössten Aufgaben, die sich uns heute stellen. Diese können wir nur gemeinsam angehen. Mit öffentlichen Investitionen wollen wir eine Solaroffensive starten. Wir wollen Gebäudesanierungen in der ganzen Schweiz vorantreiben und den öffentlichen Verkehr ausbauen. Gleichzeitig setzen wir uns für einen sauberen Finanzplatz ein: Wir wollen, dass aus der Schweiz keine Investitionen mehr getätigt werden, die das Klima gefährden.

  • Man erzählt sich die Geschichte, dass das Ehepaar Churchill bei einem gemeinsamen Spaziergang in London unterwegs war. Clementine Churchill blieb stehen, um einen längeren Wortwechsel mit einem Strassenfeger zu führen, während Winston Churchill sich mit jemand anderem unterhielt. Anschliessend fragte er seine Frau, wer denn dieser Strassenfeger gewesen sei und woher sie ihn kenne. Clementine antwortete: «Dieser Mann war als Junge in mich verliebt und wollte mich heiraten». Darauf sagt Winston: «Oh, dann wärst Du jetzt die Frau eines Strassenfegers». Clementine schaut ihren Mann nachdenklich an und entgegnet: «Nein, Winston, dann wäre ER heute Premierminister.» Artikel lesen…

  • Vor mehr als einer Woche sind mein Mann und ich aus unseren wunderschönen Ferien in Costa Rica zurückgekehrt. Uns ist absolut bewusst, dass eine Reise mit dem Flugzeug nicht ökologisch und klimaneutral ist. Normalerweise sind wir zu Fuss oder auf unseren Bikes in der Schweiz unterwegs. Artikel lesen…